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Telekom Datenvolumen Widget

In der Bits und so 604 hatte ich über mein selbstgebautes Android Widget gesprochen, welches das aktuell verbrauchte Datenvolumen des Telekom Vertrags in angepasster Form darstellt. 

Hierzu lädt Tasker alle 5 min, falls es gerade nicht im WLAN ist, über pass.telekom.de den aktuellen Datenvolumenstatus und speichert den in einer kwgt Variable. 

Ein Tasker-Profil, welches die Aktion alle paar Minuten auslöst muss man sich selbst bauen. 

Außerdem sollte man sich "SetVariable TelekomMaxData" editieren um das maximale Datenvolumen des Vertrags auszulesen (zugegeben, war ich zu faul das auch noch aus der Seite zu parsen).


Das Widget dann in kwgt importieren und sich ein 4x1 Widget auf dem Homescreen anlegen. Hier mein Widget auswählen. 

Wem das Widget zuviel Whitespace hat oder es einfach nicht mag, kann sich auch gerne einfach die Überlappungsgruppe Telekom-Daten rauskopieren und ein eigenes Widget bauen. 

Alle Downloadlinks findet man hier:

 

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macOS: Standard Tastatur Layout

Seit etlichen Versionen von macOS habe ich das Problem, dass das System nach jedem Reboot vergisst welches Tastaturlayout mein Favorit ist und auf das US Layout zurückfällt. Wenn man Sonderzeichen im Passwort hat, fällt das wenigstens sofort auf sobald man sich einloggt.

Wie man sich vorstellen kann, ist der Apple Support hierfür maximal nutzlos.

 

Nach kurzem Graben, stellt sich heraus, dass macOS sich US für meinen User als Default Layout gespeichert hat. Warum auch immer.

Das ganze ändert man im Terminal mit folgendem Kommando recht einfach dauerhaft auf ABC-QWERTZ:

 

defaults write ~/Library/Preferences/com.apple.HIToolbox AppleDefaultAsciiInputSource -dict InputSourceKind "Keyboard Layout" "KeyboardLayout ID" -int 253 "KeyboardLayout Name" ABC-QWERTZ

 

Copy, Paste, Fertig, Bumm!

 

Wer jetzt was anderes als ABC-QWERTZ will hat zwar vermutlich unrecht kann aber ID und Name ganz einfach herausfinden. Dazu einfach das gewünschte Layout einstellen und dann im Terminal folgendes ausführen: 

 

 defaults read ~/Library/Preferences/com.apple.HIToolbox.plist AppleSelectedInputSources

 

Dort findet man die ID , sowie den Namen und den kann man dann einfach an den folgenden Stellen im eigentlichen Kommando ersetzen:

 

defaults write ~/Library/Preferences/com.apple.HIToolbox AppleDefaultAsciiInputSource -dict InputSourceKind "Keyboard Layout" "KeyboardLayout ID" -int <ID> "KeyboardLayout Name" <NAME>

 

Das angepasste Kommando wieder im Terminal ausführen, fertig.

 

MOOV - DAS BESTE SPORT GADGET

Vielleicht hat man an der ein oder anderen Stelle in Bits und so gehört oder gesehen, dass ich den moov* für ein extrem großartiges Stück Gadget zum Laufen, Schwimmen und Radfahren halte. Wenn nicht sogar für das großartigste Gadget bisher. Wem diese tl;dr version schon reicht und eine dieser Sportarten regelmäßig ausübt kann jetzt auf kaufen klicken und glücklich werden.

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MAKING OF: UNVEILING THE SKIES - RHYTHM IS A DANCER

Oktober 2014 bekam ich die Anfrage von der befreundeten Band "Unveiling the Skies" ob ich mit ihnen ein Musikvideo zur Coverversion des 90er Hits "Rhythm is a Dancer" zu produzieren. Zugegeben habe ich noch nie ein Musikvideo produziert und das wusste die Band auch. Sie wollten es trotzdem. 

Die Band hatte relativ genaue Vorstellungen: 90ies Kleidung, Party und alles ein wenig "Over the top".

Unbearbeitetes Kamera Video
Unbearbeitetes Kamera Video
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AUPHONIC KOSTET WAS - ODER: LIEBE PODCASTER, HABT IHR DEN VERSTAND VERLOREN?

Ab sofort kostet der “Audioheilemachonlinedienst” Auphonic etwas Geld.


Mich wunderts nicht. Man kann nicht sowas großartiges bauen und es dann verschenken. Das war uns allen doch von Anfang an klar, oder?


Und plötzlich wird auf Twitter gejammert, dass sich kleine Podcasts das nicht leisten können, weil die kostenfreien 2 Stunden nicht reichen werden.


Kleine Podcaster haben also nicht 100€ aufwärts für Mikros, Ständer, Mischpulte, Kopfhörer, Webspace, usw ausgegeben? Nein, natürlich alles mit dem internen Mikro des 35€ Chromebooks aufgenommen. Is klar.


Wir halten also fest: Für Hardware viel Geld ausgeben ist voll okay. ~60€ im Jahr ausgeben für einen Dienst, der euch die Arbeit leichter macht und eure Produktion für den Hörer angenehmer zu Hören ist nicht okay. Ihr widert mich an. Ernsthaft. Dieselbe Einstellung warum eine App nur noch 1€ maximal kosten darf, für ein beliebiges Stück Plastik mit Batterie drin sind 99€ aber voll okay.


Ggf haben es aber ein paar auch einfach nicht geschnallt. Man braucht kein Monthly Pack. Angenommen man produziert 4h Audio im Monat. Dann bleibt man bei dem “2h / Monat for free” Plan und kauft sich 25h One-Time Credits für 37€ dazu. Die werden dann erst ab dem erreichen der monatlichen 2h genutzt. Reichen für ein Jahr und wir sind damit bei 3€ pro Monat. Wem das zu teuer ist, der hätte ggf das Geld für Hardware in einen Finanzberater stecken sollen oder verzichtet einmal im Monat auf einen Tall Chocolate Chip Frappuchino mit Maple Syrup Shot und Sojamilch.

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